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Heute besuchen wir zwei einzigartige Meisterwerke der armenischen Architektur aus dem 10. bis 14. Jahrhundert: die Klöster Sanahin und Haghpat, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Der Name „Sanahin“ bedeutet auf Armenisch wörtlich „dieses ist älter als das andere“ und weist vermutlich darauf hin, dass dieses Kloster älter ist als Haghpat. Die beiden Klöster liegen sehr nahe beieinander und sind leicht voneinander sichtbar. Beide befinden sich auf einem unebenen Plateau, das durch eine tiefe Schlucht getrennt wird, die von einem kleinen Fluss gebildet wird, der in den Debed-Fluss mündet.
Das Kloster Haghpat war eines der größten religiösen, kulturellen und bildungszentren des mittelalterlichen Armeniens.
Anschließend besuchen wir das Kloster Akhtala, das Ende des 10. Jahrhunderts erbaut wurde. Die Hauptkirche der Anlage ist berühmt für ihre künstlerischen Fresken, die die Innenwände, Trennwände und tragenden Pfeiler des Gebäudes bedecken.
Rückfahrt nach Jerewan.
